Ich habe Mönchspfeffer, Multi-Komplexe und Schlaftropfen ausprobiert, aber nichts hat langfristig geholfen!
Bis ich verstanden habe, warum...
Schweißgebadet um 3 Uhr nachts aufwachen. Um 9 Uhr im Teammeeting den Faden verlieren. Um 14 Uhr so erschöpft sein, dass selbst der dritte Kaffee nichts mehr bringt. Um 19 Uhr die eigene Tochter anfahren, wegen nichts. Und um 23 Uhr wieder wach liegen mit Gedankenkarussell und sich fragen: Was ist bloß mit mir los?
Wenn dir das bekannt vorkommt, bist du nicht allein. Und du bildest dir nichts ein.
Rund 86 Prozent der Frauen zwischen 40 und 62 erleben Wechseljahresbeschwerden. Nicht einzeln oder nacheinander – meistens alle auf einmal. Als hätte jemand den gesamten Regler verstellt. Schlafstörungen, Hitzewallungen, Erschöpfung, Reizbarkeit, Gewichtszunahme, Konzentrationsprobleme. Alles auf einen Schlag, gefühlt über Nacht. Am frustrierendsten ist, dass die meisten Produkte zwar Besserung versprechen, aber lediglich einzelne Symptome behandeln und nicht das Problem als Ganzes.
Genau das war drei Jahre lang meine Realität. Bis ein einziger Abend alles verändert hat.
Aber von vorn. Ich bin Katrin, 53, Projektleiterin im Bildungsbereich, Mutter einer Teenagertochter, und seit gut drei Jahren mitten in den Wechseljahren. Das hier ist meine Geschichte. Mit allem, was dazugehört.
Wechseljahre? Ich schob alles auf Stress.
Mit 49 wurde meine Periode unregelmäßig. Ich dachte: Stress. Die neue Teamleitung, ein großes Förderprojekt, dazu Elternabende und meine Mutter, die zunehmend Unterstützung brauchte. Natürlich schlafe ich schlecht, sagte ich mir. Wer würde das nicht?
Dann kamen die Nächte, in denen ich um halb drei schweißnass aufwachte. Nicht ein bisschen feucht – sondern klatschnass. Kopfkissen umdrehen, T-Shirt wechseln, hinlegen, warten. Und warten. Während mein Mann neben mir friedlich schlummerte.
Am nächsten Morgen fühlte ich mich wie gerädert. Bleierne Müdigkeit, als würde ich mich durch Watte bewegen. Zwei Kaffee bis neun Uhr, trotzdem das Gefühl, nicht richtig wach zu sein. Dazu Hitzewallungen. Ohne Vorwarnung. Mitten im Gespräch mit einem Kooperationspartner stieg mir die Hitze vom Brustkorb ins Gesicht, über die Stirn bis zum Nacken. Innerhalb von Sekunden lief mir Schweiß über die Schläfen. Ich redete einfach weiter, als wäre nichts. Aber innerlich dachte ich nur: Bitte lass niemanden etwas merken.
Abends wieder grundlos gereizt. Dann wieder den Tränen nahe. Als hätten die Hormone komplett die Kontrolle übernommen.
Ich ging ins Bad, schaute in den Spiegel und erkannte die Frau darin kaum wieder. Fahle Haut, müde Augen, das Funkeln darin irgendwann erloschen. Das bin nicht mehr ich.
Das waren keine Stressfolgen. Das waren die Wechseljahre. Und sie hatten längst begonnen.
Job, Familie, Partnerschaft: Die Symptome übernahmen mein ganzes Leben
Was mich am meisten erschütterte: Die Symptome blieben nicht im Körper. Sie fraßen sich in alles hinein.
Im Büro begann ich, Meetings anders vorzubereiten. Nicht inhaltlich – sondern strategisch: Wo sitze ich, damit niemand sieht, wenn ich plötzlich rot werde? Habe ich ein Tuch dabei? Ich leitete seit acht Jahren Projekte, hatte Budgetverantwortung, führte ein Team. Und plötzlich kreisten meine Gedanken vor jeder Besprechung darum, ob mein Körper mich wieder bloßstellen würde. In einem Statusmeeting verlor ich mitten im Satz den Faden. Einfach weg. Meine Kollegin fragte: „Alles in Ordnung?“ Ich sagte ja. War es nicht.
Zu Hause litt meine Tochter am meisten. Mit 17 brauchte sie eine Mutter, die zuhören konnte. Stattdessen bekam sie eine Frau, die beim kleinsten Anlass explodierte. Oder die nach der Arbeit nur noch auf dem Sofa lag. Ich sah ihren Blick, wenn sie mich etwas fragte und ich sie anfuhr. Wegen nichts. Diesen Blick vergesse ich nicht.
Mein Mann versuchte, es zu verstehen. Aber wie erklärt man jemandem, dass man sich im eigenen Körper fremd fühlt? Dass man abends einfach nur seine Ruhe will – keine Nähe, keine Berührung, nichts. Nicht weil man den anderen nicht liebt. Sondern weil man sich selbst gerade kaum aushält. Irgendwann hörte er auf zu fragen. Nicht aus Gleichgültigkeit. Aus Hilflosigkeit.
Das Schlimmste war nicht ein einzelnes Symptom. Es war das Gefühl, die Kontrolle über mein eigenes Leben zu verlieren. Stück für Stück.
Genau deshalb schreibe ich diesen Artikel. Weil ich drei Jahre gebraucht habe, um zu verstehen, warum weder Mönchspfeffer noch Meno-Komplexe bei mir dauerhaft wirkten. Weil mir ein Arzt in einem einzigen Gespräch erklärt hat, was er selbst im Medizinstudium nie gelernt hatte. Und weil ich heute weiß, bei welchen „Tricks“ wir Frauen über 45 reinfallen, wenn wir versuchen, die Wechseljahre-Beschwerden in den Griff zu bekommen.
Aber ich greife vor.
Mein Frauenarzt konnte mir nicht wirklich helfen
Der erste Weg führte natürlich zum Frauenarzt. Bei der nächsten Vorsorge sprach ich es an. Schlafstörungen, Hitzewallungen, Erschöpfung, Reizbarkeit. Ich zählte alles auf.
Mein Frauenarzt hörte zu, nickte, sagte: „Ja, das sind typische Wechseljahresbeschwerden. Das gehört in dem Alter leider dazu.“
Ich wartete auf mehr. Auf einen Plan. Auf eine Erklärung, warum alles gleichzeitig passiert. Auf irgendetwas, an dem ich mich festhalten konnte.
Es kam nichts.
Er empfahl mir Schlaftee und sagte, ich könne über eine Hormonersatztherapie nachdenken, wenn es schlimmer würde. Dann war der Termin vorbei. Acht Minuten, vielleicht zehn.
Was ich an diesem Punkt wusste: Ich musste mich selbst auf die Suche machen. Wenn mir niemand eine Lösung gab, würde ich sie finden.
Hormonersatztherapie? Ich wollte alle Optionen abwägen.
Das erste, worüber ich stolperte, war die Hormonersatztherapie. In Foren. In Artikeln. In Gesprächen mit Freundinnen. Von allen Seiten hörte ich: „Nimm Hormone, dann wird es besser.“
Also recherchierte ich. Gründlich. So wie ich es bei jedem Projektantrag auch mache: Nutzen gegen Risiko abwägen, bevor ich eine Entscheidung treffe.
Ja, Hormonersatztherapie kann bei starken Beschwerden wirksam sein. Das bestreitet niemand. Aber die möglichen Nebenwirkungen ließen mich zögern. Ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs. Thrombose. Lungenembolie. Schlaganfall. Dazu las ich von Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen und Gewichtszunahme als häufige Begleiterscheinungen.
Also genau das, was ich eigentlich loswerden wollte.
Das war der Moment, in dem ich mich entschied: Bevor ich Hormone nehme, probiere ich den pflanzlichen Weg. Konsequent. Nicht als Notlösung, sondern als bewusste Entscheidung.
Mönchspfeffer: Erste Hoffnung, dann Ernüchterung
Mönchspfeffer war der Name, der in jedem Forum auftauchte. Er unterstützt die körpereigene Progesteron-Produktion. Er soll Hitzewallungen reduzieren und die Stimmung stabilisieren. Viele Frauen schworen darauf.
Ich besorgte mir ein hochwertiges Präparat aus der Apotheke und nahm es drei Monate lang. Täglich und konsequent.
In den ersten Wochen passierte wenig. Dann hatte ich tatsächlich das Gefühl, dass die Hitzewallungen etwas seltener wurden. Nicht weg. Aber seltener. Ich dachte: Endlich.
Aber der Rest blieb. Die schlaflosen Nächte. Die bleierne Müdigkeit am Morgen. Die Reizbarkeit abends. Es war, als hätte ich an einer Schraube gedreht, während alle anderen locker blieben.
Nach drei Monaten zog ich ehrlich Bilanz: Mönchspfeffer hatte mir bei einem Symptom ein wenig geholfen. Aber als Lösung für das, was in meinem Körper passierte? Bei weitem nicht genug.
Ich verstand damals noch nicht, warum. Das sollte erst später kommen.
Der Meno-Multi-Komplex: Besser, aber nicht die Lösung
In einem Forum stieß ich auf den Tipp, dass ein einzelner Wirkstoff bei der Komplexität der Wechseljahre gar nicht ausreichen könne. Mehrere Pflanzenextrakte zusammen, hieß es, würden sich gegenseitig verstärken. Das klang logisch.
Also bestellte ich einen Meno-Multi-Komplex. Ein Multi-Präparat mit Mönchspfeffer, Yamswurzel, Hopfen, Vitaminen und Mineralstoffen. Alles in einer Kapsel, morgens einnehmen, fertig.
Die ersten Wochen waren tatsächlich besser. Spürbar besser. Tagsüber hatte ich mehr Energie. Die Hitzewallungen kamen seltener. Ich dachte: Das ist es. Endlich.
Allerdings: Nachts wachte ich weiterhin verschwitzt und unruhig auf. Das Gedankenkarussell drehte sich wie vorher. Morgens stand ich auf und fragte mich, wo die Energie vom Vortag geblieben war.
Es war wie ein Muster: Tagsüber ging es einigermaßen. Nachts fiel alles zusammen. Als würde der Komplex irgendwann im Laufe des Tages seine Wirkung verlieren und mich in der Nacht ungeschützt lassen.
Nach insgesamt acht Monaten mit verschiedenen Produkten war ich frustrierter als je zuvor. Nicht weil nichts passiert wäre. Sondern weil immer nur die Hälfte passierte. Und ich verstand nicht, warum.
Sollte ich jetzt doch Hormone nehmen? War das der einzige Weg?
Ein Link, der alles veränderte
Es war ein Mittwochabend im Oktober. Ich lag auf dem Sofa, scrollte durch eine Facebook-Gruppe für Frauen in den Wechseljahren und war kurz davor, das Handy wegzulegen.
Dann sah ich einen Beitrag. Eine Frau schrieb, sie habe an einem Live-Call mit einem Arzt teilgenommen, der sich auf Wechseljahre spezialisiert hat. Er habe in einer Stunde mehr über ihre Beschwerden erklärt als ihr Frauenarzt in drei Jahren. Sie verlinkte die nächste Veranstaltung.
Normalerweise bin ich skeptisch bei solchen Sachen. Arzt-Call im Internet? Klingt etwas komisch.
Aber darunter standen Kommentare. Zwanzig, dreißig Frauen, die schrieben, dass ihnen dieser Call die Augen geöffnet habe. Nicht überschwänglich. Nicht wie gekaufte Bewertungen. Sondern nüchtern und konkret: „Endlich hat mir jemand erklärt, warum Multi-Präparate oft nicht richtig wirken.“ „Ich wusste nicht, dass Testosteron eine Rolle spielt.“ „Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, das Ganze zu verstehen.“
Ich meldete mich an. Ohne große Erwartung. Damals war die Teilnahme noch kostenlos. Soweit ich weiß, ist das wegen der hohen Nachfrage inzwischen nicht mehr der Fall. Ich hatte Glück.
Die drei Tage bis zum Call nutzte ich, um den Arzt zu recherchieren. Was ich fand, nahm mir die Skepsis. Dr. Reinhold Lautner, über 20 Jahre eigene Praxis und Facharzt. Dazu Chefredakteur von MEDMIX, einer der größten medizinischen Fachzeitschriften Österreichs. Fast 200 medizinische Publikationen unter seinem Namen. Kein Influencer. Kein Hobby-Berater. Ein Arzt, der seit Jahrzehnten publiziert, praktiziert und forscht.
Der Call war drei Tage später. Es wurde der wichtigste Abend meiner letzten drei Jahre.
Was mir ein Arzt in 60 Minuten erklärte, das mir vorher niemand gesagt hatte
Der Call begann um 19 Uhr. Auf dem Bildschirm: Dr. Lautner. Ruhige Stimme, kein Kittel, kein Krankenhaus-Setting. Daneben: ungefähr vierzig Frauen.
Die erste Viertelstunde war eine Einführung. Und sie traf mich wie ein Schlag.
— Dr. Reinhold Lautner, Facharzt & Chefredakteur MEDMIX
Ich saß auf meinem Sofa und dachte: Das erklärt alles. Die acht Minuten bei meinem Frauenarzt. Der fehlende Plan. Das Achselzucken.
Dann stellte eine Teilnehmerin die erste Frage. Sie hieß Marion, 51, und fragte: „Ich nehme seit vier Monaten Mönchspfeffer, aber nachts schwitze ich immer noch. Woran liegt das?“
Dr. Reinhold Lautner
Ich dachte an meine Abende auf dem Sofa. An die Wochenenden, an denen ich Verabredungen absagte, weil mir die Kraft fehlte. Das war also nicht Schwäche. Das war nicht „ich werde halt älter.“ Das war ein Hormon, das in der gesamten Wechseljahre-Diskussion schlicht unterging.
Dann kam die zweite entscheidende Erklärung. Eine Teilnehmerin schrieb im Chat: „Ich nehme einen Meno-Multi-Komplex. Am Anfang ging es mir besser, aber seit ein paar Wochen stagniert alles. Tagsüber geht es, nachts bin ich wieder wach.“
Dr. Reinhold Lautner
Ich starrte auf den Bildschirm. Und plötzlich verstand ich, warum mein Meno-Multi-Komplex nur halb funktioniert hatte. Tagsüber besser, nachts ungeschützt. Es war keine Einbildung. Es war Biochemie.
Auf meine Frage, wie lange Veränderungen dauern, antwortete Dr. Lautner ehrlich: „Der weibliche Körper braucht etwa 90 Tage, um tiefgreifende hormonelle Anpassungen zu vollziehen. Viele Frauen spüren erste Veränderungen deutlich früher. Aber die wirkliche Stabilität kommt nach etwa drei Monaten. Wer vorher aufgibt, verpasst den Punkt, an dem es sich wirklich dreht.“
Kein Werbeversprechen. Keine Wunderheilung in sieben Tagen. Einfach ein Arzt, der ehrlich war.
Der Call endete um kurz nach acht. Ich saß noch zehn Minuten auf meinem Sofa. Still. Und zum ersten Mal seit drei Jahren hatte ich das Gefühl, dass mir jemand nicht nur zugehört hatte – sondern dass mir jemand tatsächlich etwas erklärt hatte, das Sinn machte.
Zum ersten Mal verstand ich das Gesamtbild
In dieser Nacht lag ich wach. Aber nicht wegen Nachtschweiß. Sondern weil mein Kopf arbeitete.
Ich ging alles durch, was ich in den letzten drei Jahren gemacht hatte. Und plötzlich ergab es Sinn. Mönchspfeffer hatte nur die Progesteron-Seite unterstützt. Der Meno-Multi-Komplex hat alle Wirkstoffe auf einmal geliefert – morgens, in einer Kapsel. Tagsüber half es. Nachts war nichts mehr da. Kein Timing. Keine Abstimmung auf meinen Tagesrhythmus.
Es lag nicht an mir. Es lag daran, dass mir eine entscheidende Information gefehlt hatte: Mein Körper braucht nicht einfach Wirkstoffe. Er braucht die richtigen Wirkstoffe, die richtige Dosierung zur richtigen Zeit.
So simpel. So logisch. Und doch hatte mir das in drei Jahren niemand gesagt.
Im Call hatte Dr. Lautner am Ende erwähnt, dass es ein Produkt gibt, das genau auf diesem Prinzip aufbaut. Ein Tag-Nacht-System mit getrennten Formeln, entwickelt auf Basis der Erkenntnisse, die er im Call erklärt hatte. Dazu persönliche Begleitung von Dr. Lautner in wöchentlichen Live-Calls, täglicher diskreter Privatchat für Fragen und eine geschlossene Gemeinschaft von Frauen, die den gleichen Weg gehen.
Kein Wundermittel – sondern ein System mit Betreuung für die schweren Momente, wo man keinen Ausweg sieht und die Antworten wieder einmal fehlen.
Ich bestellte noch am selben Abend.
Mein Start mit Wechsel Duo
Das Paket kam drei Tage später. Was mir als erstes auffiel: zwei Braunglas-Dosen statt der üblichen Plastikbehälter. Hergestellt in Deutschland, nach Apothekenstandard. Auf der Rückseite jede Zutat sauber aufgelistet, mit exakten Dosierungen. Nach all den Nahrungsergänzungsmitteln, die ich vorher ausprobiert hatte, war das ein spürbarer Unterschied.
Ja, Wechsel Duo kostet mehr als die Meno-Komplexe, die ich vorher genommen hatte. Aber ich rechnete kurz nach: Wenn ich alles zusammenzählte, was ich in drei Jahren für Einzelpräparate, Pflanzenkomplexe, Schlafsprays und Aromaöle ausgegeben hatte, war ich bei einem Vielfachen. Ohne echtes Ergebnis. Und hier bekam ich nicht nur ein Produkt, sondern Live-Beratung mit einem Arzt, persönliche Betreuung und eine Gemeinschaft, die mich begleitet.
Ich schaute mir die Inhaltsstoffe an. Tagesformel: Rotklee-Extrakt, Mönchspfeffer, Vitamin B6, Eisen, Zink, Folsäure – alles aktivierend, alles stabilisierend. Nachtformel: Baldrianwurzel-Extrakt, Yamswurzel-Extrakt, Magnesium – alles beruhigend, alles regenerierend. Getrennt, abgestimmt, logisch. Genau das, was Dr. Lautner im Call erklärt hatte.
Morgens eine Kapsel. Abends eine Kapsel. Zwei Minuten am Tag.
Die ersten 90 Tage: Kein Wunder, aber eine spürbare Veränderung
Ich will ehrlich sein. Nach drei Tagen war ich nicht wie ausgewechselt. Kein Schalter, der umgelegt wurde. Was ich allerdings merkte, war, dass ich ruhiger einschlief. Nicht tiefer. Aber schneller. Als würde mein Körper abends leichter loslassen.
Nach etwa einer Woche schlief ich zum ersten Mal seit Monaten eine komplette Nacht durch. Ohne um drei Uhr schweißgebadet aufzuwachen. Ich lag morgens im Bett und dachte: Wann bin ich eigentlich eingeschlafen? Ich wusste es nicht mehr. Das war lange nicht passiert.
In Woche zwei und drei kam die Energie zurück. Nicht wie ein Energieschub – eher wie etwas, das langsam wieder angeht. Der dritte Kaffee fiel weg. Im Büro blieb ich konzentrierter, der Gedankennebel lichtete sich. Eines Morgens ertappte ich mich dabei, dass ich auf dem Weg zur Arbeit Musik lauter drehte. Einfach so. Weil ich Lust darauf hatte.
Dann kam Woche vier. Und es stockte.
Die Hitzewallungen, die seltener geworden waren, kamen an zwei Tagen zurück. Nachts wachte ich wieder auf. Ich dachte: Vielleicht war es doch nur Placebo.
— Dr. Reinhold Lautner, im wöchentlichen Live-Call
Dieser eine Satz hielt mich drin. Ohne diesen Call hätte ich wahrscheinlich nach Woche fünf aufgehört. So wie ich es bei jedem Produkt davor getan hatte.
Ab Woche sechs stabilisierte sich alles. Die Hitzewallungen kamen noch vereinzelt, aber schwächer, kürzer, beherrschbar. Der Schlaf wurde tiefer. Morgens wachte ich auf und fühlte mich tatsächlich erholt – wie damals.
Was mich am meisten überraschte, war die emotionale Veränderung. Die Reizbarkeit wich einer Gelassenheit, die ich seit Jahren nicht mehr kannte.
— Meine Tochter, 17
Nach 90 Tagen war ich nicht perfekt. Aber der Unterschied zu vorher war so deutlich, dass mein Mann ihn bemerkte, meine Kolleginnen ihn bemerkten, meine Tochter ihn bemerkte. Und vor allem: Ich bemerkte ihn selbst. Im Spiegel sah mich wieder eine Frau an, in der ich mich erkannte.
Was mir keine Kapsel der Welt hätte geben können
Wenn ich zurückblicke, waren die Kapseln ein wichtiger Teil. Aber sie waren nicht alles.
Was mich wirklich durch diese 90 Tage getragen hat, war die Begleitung. Der Moment in Woche vier, als ich fast aufgegeben hätte. Der Live-Call, in dem Dr. Lautner mir erklärte, dass das Pendeln normal ist. Ohne das hätte ich wahrscheinlich abgebrochen. Wie bei allem davor.
Und dann die Gemeinschaft. Ich bin kein Typ für Facebook-Gruppen. Ich war skeptisch. Aber in der geschlossenen Gruppe waren Frauen, die exakt das durchmachten, was ich durchmachte. Eine Frau schrieb: „Woche drei war fantastisch, Woche vier fühlt sich an wie ein Rückschritt. Kennt das jemand?“ Zwanzig Antworten in zwei Stunden. Alle sagten: Ja. Kenn ich. Wird besser. Bleib dran.
Im Job sprach ich nie über Wechseljahre. Bei meinem Arzt bekam ich acht Minuten. Mein Mann wollte helfen, konnte aber nicht wirklich nachvollziehen, was in mir vorging. In dieser Gruppe musste ich nichts erklären.
Die Kapseln geben meinem Körper, was er braucht. Die Begleitung gibt mir, was ich brauche. Beides zusammen ist die eigentliche Lösung.
Wo ich heute stehe
Es sind jetzt gut sechs Monate seit meinem Start mit Wechsel Duo. Ich nehme weiterhin jeden Morgen und jeden Abend meine Kapsel. Es gehört zu meiner Routine wie Zähneputzen.
Bin ich beschwerdefrei? Nein. Ich bin immer noch in den Wechseljahren. Aber der Unterschied zu vorher ist so grundlegend, dass er sich kaum in Worte fassen lässt.
Ich schlafe wieder. Richtig. Tief. Regelmäßig. Ich wache morgens auf und habe Energie für den Tag. Nicht die überdrehte Energie von zu viel Kaffee, sondern diese ruhige Kraft, die ich seit meinen Vierzigern nicht mehr gespürt hatte.
Im Job bin ich wieder voll da. Keine strategische Sitzplatzwahl mehr. Keine Angst vor Meetings. Meine Vorgesetzte sagte neulich: „Du wirkst in letzter Zeit richtig aufgeräumt.“
Meine Tochter und ich haben wieder ein echtes Verhältnis. Wir reden. Wir lachen. Und mein Mann hat mich letztens gefragt, ob wir zusammen eine Radtour machen wollen. Ich habe ja gesagt. Das hätte ich vor einem halben Jahr nicht getan.
Was mich zusätzlich überzeugt hat: Hinter Wechsel Duo steht ein Schweizer Unternehmen, das in Deutschland nach höchsten Standards produziert. Transparente Inhaltsstoffe, Apothekenqualität, ein Arzt mit echten Publikationen. Das Gesamtbild stimmt.
Wechseljahre sind kein kurzer Spuk. Die Umstellungsphase kann zehn bis fünfzehn Jahre dauern. Hitzewallungen im Durchschnitt über sieben Jahre. Das löst sich nicht „von allein.“ Es ist eine Phase, die einen Fahrplan verdient. Und genau das ist Wechsel Duo für mich: der Fahrplan, den ich mir von Anfang an gewünscht hätte.
Meine ehrliche Empfehlung, von Frau zu Frau
Ob Wechsel Duo für jede Frau die richtige Lösung ist, kann ich nicht sagen. Hormone sind komplex, jeder Körper reagiert anders. Für manche Frauen ist vielleicht auch die Hormonersatztherapie der richtige Weg.
Aber wenn du zu den Frauen gehörst, die einen natürlichen, pflanzlichen Ansatz bevorzugen. Die schon einiges ausprobiert haben und frustriert sind, weil nichts dauerhaft hilft. Die sich wünschen, dass ihnen jemand das Gesamtbild erklärt, statt nur einzelne Symptome zu behandeln. Dann kann ich dir nur sagen: Schau es dir an.
Was ich heute habe, ist nicht nur weniger Beschwerden. Es ist das Gefühl, mich wieder zu kennen. Und das ist unbezahlbar.
Wer Wechsel Duo ausprobieren möchte, findet hier alle Informationen:
›› Jetzt Verfügbarkeit prüfenDas 90-Tage-Paket nutze ich selbst – es deckt den Zeitraum ab, den der Körper für eine hormonelle Umstellung braucht. Inklusive Live-Beratung, Chat und Gemeinschaft. Dahinter steht ein Schweizer Unternehmen, das in Deutschland nach Apothekenstandard produziert. Aktuell spart man 33 % gegenüber dem Einzelkauf. Und es gibt eine 100-Tage-Geld-zurück-Garantie – du gehst also kein Risiko ein.
Ein Hinweis noch: Dr. Lautner betreut die Teilnehmerinnen persönlich – wöchentliche Live-Calls und täglicher Chat. Damit das auf dem Niveau bleibt, ist die Aufnahme auf 150 Plätze begrenzt. Wenn die voll sind, muss man warten. Ich weiß nicht, wie es aktuell aussieht, aber ich wollte es erwähnt haben.
Egal welchen Weg du wählst – ich wünsche dir von Herzen, dass du die Unterstützung findest, die du verdienst. Keine Frau sollte sich durch diese Jahre allein kämpfen müssen.
Deine Katrin
Disclaimer: Dieser Artikel gibt die persönliche Erfahrung der Autorin wieder. Namen von Teilnehmerinnen der Live-Calls wurden geändert. Nahrungsergänzungsmittel unterstützen die Gesundheit, ersetzen jedoch keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ergebnisse können individuell variieren. Bei gesundheitlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Der Artikel enthält eine Produktempfehlung.
Bildhinweis: Das verwendete Bildmaterial stammt aus lizenzierten Quellen. Es dient der symbolischen Darstellung des Erlebten.
1 Dr. Reinhold Lautner, Chefredakteur MEDMIX, medizinische Fachzeitschrift
2 Dr. Reinhold Lautner, über 20 Jahre eigene Praxis
3 DAK-Gesundheit, Befragung zu Wechseljahresbeschwerden bei Frauen 40-62
4 Forsa/hkk-Erhebung zu Wechseljahren und Alltagsauswirkungen
5 MenoSupport-Erhebung Deutschland (n=2.119)